Skiverleih in St. Anton
  • EIN RUNDGANG DURCH DAS HAUPTGESCHÄFT VON INTERSPORT ARLBERG MIT SIMON MATT

    Intersport Arlberg Hauptgeschäft

    Beim Rundgang durch >seinen< Flagship Store merkt man sofort, dass man es hier mit einem Vollblutverkäufer zu tun hat. Simon Matt, der Shopleiter des Hauptgeschäftes von INTERSPORT Arlberg, ist richtig begeistert von seinem Arbeitsplatz, sei es vom Ambiente, vom Angebot
    oder von der Geschäftsführung. „Die offene Architektur, die warmen Materialien, das Vollsortiment im Angebot, die Kompetenz in der Beratung – man kommt hier rein und fühlt sich einfach wohl.

  • Das bestätigen uns Einheimische wie Gäste immer wieder”, betont er nicht ohne Stolz. Und diesen Stolz auf den Betrieb für den er nunmehr seit 18 Jahren sein ganzes Herzblut in die Waagschale wirft – „nicht opfert”, wie er betont – diesen Stolz kann man schnell nachvollziehen.

    „Vom Skiverleih und dem klassischen Angebot des Sportfachhandels über Freizeitmode bis hin zur Unterwäsche findet der Kunde auf drei Ebenen alles was das Herz begehrt”, erklärt der Simon, und schiebt gleich hinterher, „das alles führen wir selbstverständlich von Super-Einstiegspreislagen bis hin zu exklusiven und entsprechend hochpreisigen Marken – es ist wirklich für jeden was dabei.” Das Beste was INTERSPORT Arlberg aber zu bieten hat ist die Kompetenz in Beratung und Service – das Coaching wie man das bei Intersport nennt. „Kompetenz hängt aber stark von der Qualifikation der Mitarbeiter ab”, weiß der Shopleiter zu berichten „und da schaut die Geschäftsleitung sehr drauf!” Schulungen, Weiterbildung, Seminare, Teambildungs-Workshops – die Liste der Fördermaßnahmen die von Seiten der Geschäftsleitung gesetzt werden, um die Mitarbeiter auf ihre Aufgaben bestens vorzubereiten, ist lang. Aber auch umgekehrt funktioniert dieses Prinzip. Die Führung lässt sich gerne von der Basis beraten, schließlich sind die Mitarbeiter näher an den Kunden und deren Wünschen dran, als die Köpfe in der obersten Etage. Das Ziel dabei ist immer die optimale Betreuung der Kunden. „In St.Anton haben wir ein internationales Publikum und egal woher ein Kunde kommt – ob aus Strengen, Hamburg, Manchester oder St.Petersburg – wir wollen jeden verblüffen. Der Einheimische, der Gast – alle dürfen spüren, dass wir gerne tun was wir tun – und uns obendrein auch noch auskennen damit.” Und dann lacht der Simon so, dass man ihm glaubt was er da erzählt.

  • Ein verkäuferisches Naturtalent mit durchaus erstaunlichen Entertainerqualitäten, aber auch ein Fachmann in seinem Metier „wie das gesamte Team in allen unseren acht Shops am
    Arlberg”, merkt er noch an. Und dann führt er uns noch in eine seiner Lieblingsabteilungen im Flagship Store. „Ein ganzes Geschoss haben wir nur dem Thema Safety und Accessoires gewidmet. Helme, Protektoren, Handschuhe, Mützen, Brillen – Sonne wie Schnee – und Rucksäcke. Besonders im Helmbereich sind wir konkurrenzlos stark. Eine >Helmwand< wie die unsere wird man in St.Anton nicht leicht noch einmal finden.” Die Regalwand an Helmen ist tatsächlich beeindruckend, wobei der Simon energisch betont „wir betreuen dennoch den Kunden – und nicht das Regal!”

     

    Den Schuhbereich hebt er dann auch noch hervor – da sei man bei INTERSPORT Arlberg ebenfalls sehr gut aufgestellt, was seiner Ansicht nach wiederum dem Personal geschuldet ist. Die Kompetenz im Schuhbereich ist in St.Anton insgesamt auf einem sehr hohen Level, da kann man sich nur abheben wenn die Beratung wirklich sehr kundenorientiert ist. „Nicht die Anzahl der verkauften Skischuhe zählt, sondern die Zufriedenheit des Kunden”, betont der Simon noch einmal „das gilt für alle Bereiche! Freundlichkeit und Kompetenz ist nicht das Salz in der Suppe, sondern der Grundstoff aus der sie gemacht ist”. Spricht's und macht sich mit einem Augenzwinkern wieder an die Arbeit – es gibt immer was zu tun.

Intersport Arlberg

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